6. September 2016

Flächentemperierung

 

Was unterscheidet eine Flächentemperierung von den Standards?

“In einem optimalen Raumklima erholt sich der Mensch und schöpft neue Lebensenergie. Mit Heizkörpern oder einer Bodenheizung bleibt dies eine Illusion”

Inspiriert von dieser Philosophie nutzen wir die Erkenntnisse der thermischen Balance für innovative Heiz- und Kühllösungen. Die thermische Balance ist der Zustand, wenn der Mensch keinen Temperaturunterschied zwischen sich und seinen Umgebungsflächen feststellt.

 

Entscheidend für das Empfinden von Behaglichkeit sind die 3 Komponenten Luft- und Oberflächentemperatur, sowie Luftfeuchte. Wenn diese im richtigen Verhältnis zueinander stehen, fühlt man sich wohl. Höhere Oberflächentemperaturen erfordern eine geringere Lufttemperatur. Sind diese Bedingungen gegeben, hat dies positive Auswirkungen auf den Sauerstoffgehalt der Atemluft und die Luftfeuchtigkeit. Zwischen 18°C und 20°C liegt die ideale Raumtemperatur. Die Abbildung stellt den Bereich dar, in dem man das Verhältnis der genannten Komponenten als angenehm empfindet.

Wie funktionierts?

Ideale Temperaturen und optimale Luftzirkulation

Der ideale Zustand für die Gesundheit eines Menschen ist gegeben wenn alle Raumbereiche minimale Temeperaturunteschiede aufweisen. Ein Raum mit einer flächendeckenden Temperatur zwischen 21° – 29° fördert unser Wohlgefühl gegenüber herkömmlichen Heizungen und Klimaanlagen.

Setzen Sie nicht auf Konvektionsheizungen

Konvektive Heiztechnik führt dazu, dass Raumtemperaturen viel höheren Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Wenn Sie einen Heizkörper betrachten, werden Sie feststellen, dass er in seiner Formgebung stromlinienförmig ist. Die Wärmeenergie im Heizkörper ist am Ausstrahlungspunkt zu intensiv und auf der gegenüberliegenden Seite zu schwach. Die thermische Balance wird nicht eingehalten und die Gesundheit (Wohlbefinden) eines Menschen nicht gefördert.